Mit der soziokratischen Kreisorganisationsmethode werden Verantwortlichkeiten sinnvoll verteilt und nachhaltige Entscheidungen getroffen. Elemente wie die Entscheidung im Konsent oder die offene Wahl können auch punktuell eingesetzt werden.
Partizipation und Mitbestimmung – wie klappt das in der Praxis? Ohne endlose Sitzungen und ohne dass alles an der Leitung hängenbleibt? Wir zeigen, wie Soziokratie funktioniert mit praktischen Beispielen:
Elisabeth Wasserbauer und Ursula Brandner haben das Soziokratie-Zentrum für Salzburg und Oberösterreich gegründet. Sie erklären die Methode und beantworten praktische Fragen.
Nächste Kennenlernabende bei freiem Eintritt:
9. Jänner 2026, Seekirchen am Wallersee
5. Februar 2026, Mattsee
Anmeldung hier: KONTAKT

Als Soziokratie-Beraterin begleite ich die Einführung und Umsetzung soziokratischer Prinzipien in Organisationen.
Ein starkes Team entsteht nicht zufällig – es braucht Klarheit, Vertrauen und gut abgestimmte Strukturen. Ich begleite Teams dabei, die Aufgabenverteilung zu klären, Entscheidungsprozesse partizipativ und transparent zu gestalten und Verantwortung sinnvoll zu verteilen.
Auf Basis soziokratischer Prinzipien entstehen Räume, in denen
Potenziale sichtbar werden und aus Zusammenarbeit kreatives, gemeinsames Wirken wird.
Der Schwerpunkt liegt dabei auf:
Je nachdem, ob für Ihre Organisation eine gesamte Implementierung oder der Einsatz einzelner Elemente sinnvoll ist, arbeite ich mit einem Team von Kolleg*innen oder alleine.
Für: Teams, Unternehmen, Organisationen, Start-Ups, Vereine
Ziel: Beteiligung stärken, Struktur klären und schärfen, Zusammenarbeit effektiv und effizient gestalten
Zum Kennenlernen moderiere ich gerne Ihre Team-Sitzung oder Besprechung nach der soziokratischen Kreisorganisationsmethode. So können Sie an Ihren eigenen Themen ausprobieren, ob die Methode zu Ihnen und der Organisation passt.
In der Begleitung beleuchten wir sowohl den strukturellen als auch den menschlichen Aspekt in Veränderungsprozessen. In einer gesunden Balance aus System und Seele können sich Menschen entfalten und auf ihre Ziele ausrichten. So werden ungeahnte Potentiale sichtbar – und wirksam.
Sprechen wir unverbindlich darüber.
Die soziokratische Kreisorganisationsmethode (SKM) ist eine Organisationsform, bei der Menschen in Kreisen zusammenarbeiten, die jeweils für ein klares Aufgabenfeld zuständig sind. Entscheidungen werden nicht per Mehrheitsabstimmung, sondern im Konsent getroffen – das heißt: Ein Vorschlag gilt als angenommen, wenn es keine schwerwiegenden, begründeten Einwände gibt. Zwischen den Ebenen entsteht ein fließender Informationsaustausch, jede*r kann gehört werden, und Entscheidungen sind für alle tragfähig. Die Leitung führt den Kreis im Sinne seines gemeinsamen Auftrags, fördert Zusammenarbeit und Klarheit. Sie ist Bindeglied zum übergeordneten Kreis und trifft Entscheidungen im Konsent mit der Gruppe.
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